Wer sich an der zweiten Wettbewerbsphase beteiligen will, d.h. bei den Arbeitsgruppen mitmachen, mit auf Exkursion zu guten Beispielen gehen und andere Ideen einbringen will, meldet sich bitte bei der Projektleiterin und zentralen Ansprechpartnerin Elke Marquart in der Amtsverwaltung.

Sie ist unter der Rufnummer 03831-28 99 35 oder
online unter moro-projekt@loitz.de sowie E.Marquart@loitz.de zu erreichen.

WAS KONKRET GEPLANT IST

In der Planungsphase sollen

  • die Leitbilder und die Projektideen aus der Kreativphase gemeinschaftlich weiterentwickelt werden,
  • der Beteiligungs- und Kommunikationsansatz fortgeführt werden,
  • Schlüsselprojekte auf ihre Machbarkeit überprüft werden,
  • auf Loitz weiter aufmerksam gemacht werden,
  • Netzwerkpartnerschaften für den Prozess erschlossen, aufgebaut und erweitert werden,
  • Politik, Verwaltung, Bürgerinnen und Bürger begleitet und unterstützt werden sowie
  • das Klima des Aufbruchs bewahrt und gestärkt werden.

Grundlage hierfür sind die vier erarbeiteten Themenschwerpunkte sowie die 77 Projektideen aus der Kreativphase. Kommunikation und Vernetzung nach innen und außen, die Entwicklung einer urbanen Kleinstadt Loitz, die Weiterentwicklung lebendiger Dörfer im Amtsgebiet und eine integrierte Mobilität sind die vier Themenschwerpunkte. Sie unterteilen sich jeweils in Schlüsselprojekte als Prozesskatalysatoren, die den Prozess in Gang bringen, in Leuchtturmprojekte als größte und langfristige Projekte sowie in kleinere Projekte, die den Prozess unterstützen. Sie speisen sich aus den 77 Projektideen des Ideenspeichers.

Für jede der vier Kernaufgaben wird eine Arbeitsgruppe, kurz AG, gebildet. Sie sind offen für alle interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Peenetal/Loitz und übernehmen jeweils die Diskussion, weitere Ausarbeitung und Koordinierung der einzelnen Themenfelder. Die Arbeitsgruppen werden dabei durch die Projektkoordinatorin begleitet.

Über Exkursionen und Vorlesungen an besonderen Orten mit anschließendem Umsetzungs-Coaching in Workshops sollen die Ideen und Projekte in den Arbeitsgruppen weiterentwickelt und umsetzungsfähig werden.

Darüber hinaus werden drei Machbarkeitsstudien in Abstimmung mit den AGs beauftragt, die die Leuchtturmprojekte überprüfen und weiterqualifizieren.

Die Lenkungsgruppe der Bürgermeister aus der Kreativphase bleibt bestehen. Management und Koordinierung werden vom Amt Peenetal/Loitz übernommen. Ein Beirat, in dem Vertreter regionaler Institutionen sowie die Wissenschaftler aus der ersten Phase vertreten sind, wird zweimal zu Projektzielen, – struktur und -ergebnissen Stellung nehmen.

 

Wissenschaftlich begleitet und unterstützt werden Amt, Dörfer und die Stadt durch Prof. Dr. Peter Dehne und sein Team von der Hochschule Neubrandenburg. Als Medienpartner begleiten der Nordkurier und der Loitzer Bote den Zukunftsprozess im Amt.

Frau Marquart steht für Fragen und Informationen zu allen Fragen im Zusammenhang mit der Zukunftsstadt Peenetal/Loitz zur Verfügung. Bei ihr werden die Ideen, Visionen, Aktionen gesammelt und koordiniert.

Lassen Sie sich vom Bericht der ersten Phase, dem Handbuch dazu, den Pressemitteilungen zu den Vorlesungen an besonderen Orten, von den Ideen der anderen sowie weiteren lokalen Aktionen inspirieren!